Eine Analyse mit 166 AQP4-IgG+ NMOSD-Patient:innen zeigte eine hohe Relevanz des Themas Schmerz1:
Bei NMOSD wird die Relevanz des Schmerzes oft unterschätzt. Eine Analyse mit 166 AQP4-IgG+ NMOSD-Patient:innen zeigte, dass 75 % aller NMOSD-Betroffenen unter Schmerzen leiden. Jede:r 2. hat mäßige bis starke Schmerzen und nimmt 2 bis 6 verschiedene Schmerzmittel ein.
Als Folge der Schmerzen sind Patient:innen oft auch psychisch belastet. 40 % leiden unter schmerzassoziierten Depressionen. Schmerz hat auch einen signifikanten Einfluss auf die Berufsfähigkeit der Patient:en. 56 % der Patient:innen haben ihre Anstellung aufgrund der NMOSD-Diagnose verloren.
3 von 4 Patient:innen berichteten von chronischen NMOSD-assoziierten Schmerzen
Jede:r 2. Patient:in hatte mäßige bis starke Schmerzen und nahm 2–6 verschiedene Schmerzmittel ein
Schmerz hat einen wichtigen Einfluss auf die Lebensqualität der Patient:innen2
Die Schmerzintensität war von allen Faktoren am stärksten mit der Lebensqualität assoziiert
Mindestens jede:r 4. Patient:in ohne rezente Schübe hatte moderate bis mäßige Schmerzen
Für AQP4-IgG + NMOSD-Patient:innen war Schmerz das Symptom, für das sie sich mehr Zuwendung wünschten
Adaptiert nach Cree BAC et al. 2024.1
Informationen zu Vorbereitung und Durchführung der Behandlung mit UPLIZNA®
aDer Wert ergibt sich aus der AAR unter UPLIZNA® nach 4 Jahren (0,022) geteilt durch die AAR unter Placebo (0,956) in Prozent, abgezogen von 100 %.
büber einen Zeitraum von mehr als 4 Jahren.